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1.Märchen

Es war einmal vor langer Zeit in einem wunderschönen Land eine junge Prinzessin. Es war die traurigste Prinzessin der Welt, denn in der Liebe hatte sie wenig Glück. Edle Ritter hatten sich als Frösche herausgestellt, wenn sie sie küsste. Sie schloss Freundschaft mit einer Hexe. Diese Hexe hatte die Macht Männer zu verzaubern. So hatte sie sich die zwei besten Männer des Landes zu Eigen gemacht. Das war zum einen ein Stallbursche der im Schloss der Prinzessin arbeitete und zum anderen ein Prinz (einer kleinen Provinz namens Darkevilblooddevilland, wo er im 666. Schloss des Reiches lebte). Die Hexe mochte keine festen Bindungen. Im Gegensatz zur Prinzessin, die sich unsterblich in den Prinzen verliebt hatte (was alle ok fanden, denn die beiden waren NIchT verwandt!). Die Hexe allerdings wurde von Eifersucht zerfressen, und sie band beide Männer noch fester an sich. Im Darkevilblooddevilland allerdings erzählte man sich dass auch von Seiten des Prinzen eine zarte Liebe zur traurigen Prinzessin entwickelt hatte. Der Prinz wusste nichts vom STallburschen, und umgekehrt auch nicht. Derjenige der einer der beiden die Wahrheit über die Hexe gesagt hätte wäre von ihr mit dem Tod bestraft worden. Die Hexe behauptete dass ihr am Prinzen mehr läge... Das Märchen hat kein Ende!!! Hilfe, wie kann man die Prinzessin und den Prinzen vereinen??

4.1.07 16:05, kommentieren

kleine Ergänzung zum 1.Märchen

Liebe Leute lasst euch sagen: die Hexe hat nicht das Recht sich zu beklagen! Sie und der Prinz waren ein Paar, alles war ganz wunderbar. Doch sie machte mit ihm Schluss, und teilte mit dem Stallburschen so manchen Kuss. Doch, kein Witz, sie sieht den Prinz immer noch als ihren Besitz! Und wenn ihr auch das Herz zerbricht, der Prinzessin gönnt sie ihn nicht....

4.1.07 16:54, kommentieren

Vorschlag 1 zum 1. Märchen

Also: Schnell rüber nach Camelot. "Servus Arthus, du, wir borgen das nur schnell mal aus!". Mit der runden Tafel im Gepäck zurück in unser Märchenland, wo wir alle Beteiligten außer den Stallburschen an den runden Tisch setzen. Prinzessin sagt dem Prinzen, dass sie ihn liebt. Prinz mekrt, dass er auch in sie verliebt ist. Ja, klar, die hexe wird eifersüchtig sein, aber da sie ja nix festes will, würde diese Beziehung nicht lange halten. Sprich, auf längere Zeit gesehen, ist die beziehung Prinz <-> Prinzessin besser, da die chance auf eine bessere, feste, längere Beziehung größer ist. Wenn sie von vornherein weiß, dass sie nichts längeres will, ist es nur schmerzhaft für die Beteiligten, es überhaupt anzufangen. Besonders wenn der Prinz glaubt, die Beziehung zu der Hexe ist was festes, für die Hexe ist es aber nur 'Spaß'. Außer die Hexe kommt drauf, dass sie doch etwas festes mit dem Prinzen will. Dann muss sich der Prinz entscheiden... Dieser Vorschlag kommt von Ritter Medardus

4.1.07 17:39, kommentieren

2. Märchen

Es war einmal Eine. Diese Eine hatte keinen Namen und niemand wusste, wer oder was sie war, weder sie selbst noch ihre Freunde. Ihre Freunde hatten Gestalt und Name. Das waren der Drache of the Drums, die bezaubernde Jeannie und the Lady of the Lake. Die Eine hatte viele Bücher gelesen ohne sich selbst einmal gefunden zu haben. Da wurde die Eine sehr traurig. Als sie den Drachen fragte, warum er mit ihr befreundet war, konnte dieser es ihr nicht genau sagen. Das machte die Eine noch trauriger. Um zu finden was sie suchte sprach die Eine mit vielen anderen. Sie faszinierten sie stets, und bald begann sie über die Leute die sie traf zu schreiben. Und jeder von ihnen war etwas Besonderes. Bei fast jedem sah sie etwas, dass sie auch hatte, so wie viele Dinge, die ihr überhaupt nicht bekannt vorkamen. Außerdem las sie sehr viel. Je mehr sie las, desto mehr schrieb sie. Nur für sich. Für niemanden, dachte sie manchmal traurig bei sich. Ihr fiel auf, dass viele nicht die waren, die zu sein vorgaben. Mit der Zeit entwickelte sie einen scharfen Blick für solche, die waren was sie zu sein schienen, und solche, bei denen das Gegenteil der Fall war. Doch sie mochte die Letzteren nicht minder, denn ihr wurde klar, dass es ein Stück weit deren Endscheidung war wer sie sein wollten. Die Eine wollte nicht "nur" so sein wie jemand anders, sie wollte. Aber auch nicht "nur" alles daran setzen um anders zu sein, so wie die grüne Fee. Die grüne Fee muss man nicht beschreiben, in dem Fall ist der Name nämlich äußerst treffend. Sie war wie sie war um nicht so zu sein wie die anderen. Eines Tages, als the Lady of the Lake es nicht mehr aushielt mit dem ewigen Jammern ihrer Freundin , gab sie der Einen einen Spiegel und ging. So war die Eine allein mit sich selbst. In dem Spiegel sah sie dass sie nicht so anmutig und augenscheinlich weise war wie the Lady of the Lake. Sie war auch nicht so fröhlich oder ausgefallen gut angezogen wie die bezaubernde Jeannie. Und auch die roten Schuppen des Drachens konnte sie nicht entdecken. Da wurde es ihr klar : jeder war anders. Ihre Freunde unterschieden sich voneinander wie sie sich von ihnen unterschied. Auch sie musste jedem einzigartig vorkommen, auch wenn sie viele Ähnlichkeiten zu anderen aufwies oder lange Zeit stumm war. Die Eine hatte erkannt, was sie war: sie war ein Mensch. Genauer gesagt, sie war ein Mädchen. Als sie zu Hause ankam und den Berg von beschriebenen Blättern sah, der nur nicht umfiel weil er von Büchern beschwert wurde, wusste sie es noch genauer. Sie war eine Geschichtenerzählerin, eine Dichterin, eine Märchentante. Das passte in ihren Augen, wenn sie sich an ein Hermann Hesse Zitat erinnerte, das da lautete: "Dichter sind Menschen die nichts erleben."

3 Kommentare 6.1.07 23:57, kommentieren